Ganz ohne Backen: Amaranth-Törtchen

Heute gibt es wieder etwas aus der Rubrik „kreative Resteverwertung“. In meinem Kühlschrank wartete nämlich noch ein angebrochenes Päckchen Seidentofu sehnlichst auf Verwendung. Dazu fand sich noch ein halbes Glas Schattenmorellen und ein Rest Amaranth. Zutaten, die geradezu nach einer leckeren Dessert-Kombination schreien. Die Idee: Amaranth-Törtchen mit einem Boden aus Vollkornbrot – denn davon war auch noch eine Scheibe da. Geht ganz schnell und muss noch nicht einmal in den Backofen!

Zutaten: 

Für den Boden: 

  • 1 Scheibe (ca. 100 Gramm) Vollkornbrot
  • 3 EL Haferflocken
  • 1/2 Banane
  • 2 EL Agaven Dicksaft
  • 1 EL Sojamilch
  • 1 EL Chia Samen, in 1,5-2 EL warmen Wasser gequellt
  • 1 TL Kakaopulver

Für die „Tortencreme“: 

  • 200 Gramm Seidentofu
  • ca. 150 Gramm Schattenmorellen (natürlich funktioniert das auch mit anderem Obst, frisch oder aus dem Glas)
  • 1/2 Banane
  • 1 Tasse gepufftes Amaranth

Sonstiges:

  • etwas geraspelte dunkle Schokolade zum Garnieren
  • Beeren, Feigen o.ä. zum Garnieren

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Zubereitung: 

Für den Boden zunächst das Vollkornbrot in einer kleinen Schüssel mit den Händen zerbröseln. Dann die übrigen Zutaten zugeben und alles mit einer Gabel gründlich vermengen. Dessertförmchen oder kleine Tortenringe auf einen Teller setzen und die Brotmischung etwa 2 cm hoch hinein füllen. Anschließend gleichmäßig fest drücken.

Für die Tortencreme Seidentofu, Schattenmorellen und die halbe Banane im Mixer fein pürieren. Das Amaranth unterheben und die Masse auf die Brotmischung schichten. Den Teller samt Förmchen für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach der Kühlzeit die Förmchen vorsichtig entfernen und die Amaranth-Törtchen mit Schokoraspeln und Obst garnieren.

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Kim Steinbach




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